Stuttgart.
So war der Auftakt von TECH & TELL.
Ein gutes Produkt kann viel. Aber zeigt es das auch? Genau darum ging es am 27. Oktober im Literaturhaus Stuttgart: Produktdaten, Content, Design und Commerce an einem Tag – mit Praktikern auf der Bühne und vielen guten Gesprächen dazwischen. Tech & Tell geht in die nächste Runde.
Wer auf der Bühne stand
Wir haben Menschen auf die Bühne gebracht, die etwas eint. Nicht nur erzählen, sondern auch liefern. Digitalisierung im Familienunternehmen, digitale Geschäftsmodelle, Start-up-Founder, Konzerndenker und echte Experten in Innovation.
Zwei Räume.
Vier Perspektiven.
Wir vier haben eingeladen – und in zwei Runden kam jeder von uns zu Wort: Markenidentität, Produkt-Content, Software, KI-Transformation.
Und niemand war dabei nur Publikum. Tech & Tell hieß genau das: mitreden, Fragen stellen, das eigene Thema mitbringen. Und wir haben geantwortet – mit echten Fällen aus unserer Arbeit und mit Wegen, die funktionieren.
Jonas Schneider
„We make you feel it.“„Warum muss unser Vertrieb immer noch erklären, statt zu verkaufen?“
Was wir machenWir machen Kommunikation über die ganze Kette: Unternehmensauftritt, Markenidentität, Produkt. Seit zwölf Jahren für Hersteller von Maschinen, Komponenten und Prüftechnik. KI nutzen wir, wo sie Tempo bringt - gemessen werden wir an Leads.
Was wir gezeigt haben
Cases, an denen man den ganzen Weg sieht: wie aus einem einzelnen Rendering eine Haltung wird, daraus ein Messeauftritt, und am Ende eine Markenidentität, die man wiedererkennt. Nicht die fertigen Bilder, sondern die Entscheidungen dazwischen.
Saim Rolf Alkan
„We give a voice.“„Unsere Artikel stehen im Shop. Warum verkaufen sie trotzdem nicht?“
Was wir machenDein Innendienst weiß, welcher Schalter in den Altbau passt, welches Ersatzteil zur Maschine von 2009 gehört, welcher Artikel morgen lieferbar ist. Dieses Wissen verkauft - aber nur ein Gespräch nach dem anderen. Im Shop steht es nicht, und Google und ChatGPT finden es dort auch nicht. Wir bringen es in den Produkt-Content.
Was wir gezeigt haben
Beispiele aus Elektrotechnik, Maschinenbau und Handel: wie dieses Wissen in den Content kommt, wie der Shop die Fragen beantwortet, die sonst am Telefon gestellt werden, und wie du in Zahlen siehst, welcher Text verkauft. Ansätze, die du am Montag auf deinen eigenen Shop überträgst.
Paul Krauss
„We make it scale.“„Unsere Systeme halten mit dem Wachstum nicht mehr mit. Wo fängt man an?“
Was wir machenWir bauen Systeme für Unternehmen, bei denen ein Ausfall unmittelbar Geld kostet - Automotive, Handel, Industrie. Ein Prototyp entsteht heute an einem Nachmittag. Eine Architektur, die in fünf Jahren noch trägt, nicht.
Was wir gezeigt haben
Konkrete Experimente statt Konzept - wie sich Events, Einladungen, Landingpages und Kommunikation personalisieren lassen, mit Anwendungen, die schnell stehen und direkt am Kunden getestet werden. Nicht um sofort zu skalieren, sondern um herauszufinden, wo KI wirklich einen Unterschied macht.
Sebastian Wohlrapp
„We build it for impact.“„Woran sehen wir in sechs Monaten, dass sich KI gerechnet hat?”“
Was wir machenWertschöpfung aus KI entsteht am Schnittpunkt von Prozessen, Technologie und Organisation - ausgerichtet am Geschäftsmodell. Wir arbeiten forward deployed: Wir sitzen im Betrieb, bauen in euren Systemen und übergeben, was danach allein weiterläuft. Bezahlt werden wir für Wirkung, nicht für Tagessätze.
Was wir gezeigt haben
KI macht Ausführung billig, knapp wird Urteilskraft. Den ROI findet deshalb nur, wer weiß, wo heute die Arbeit wartet. Wir zeigen, wie sich dieser Engpass benennen lässt, wie vor dem Start eine Baseline entsteht und wie danach sichtbar wird, was sich gerechnet hat, live an einem laufenden SEA-Dashboard. Die ersten drei, die bis zum 20. Oktober ihren Fall an tech-tell@gainn.studio schicken, bekommen ihre ROI-Bewertung schon in der Session.
KI zum Anfassen.
Nicht auf Folien.
Über KI reden können viele. Wir haben sie hingestellt: Demonstratoren, die den ganzen Tag liefen – echte Systeme aus Fabrik, Content und Vertrieb, zum Anschauen, Ausprobieren und Auseinandernehmen.
Die Leute dahinter standen daneben und beantworteten genau die Fragen, die auf einer Bühne nie drankommen: Wie läuft das im Alltag? Wo hakt es? Was würdet ihr heute anders machen?
Tech a seat.
Again.
Bis dahin: Tech in touch. Infos folgen zuerst auf LinkedIn.